„Wissenschaftliche Methodik trifft synthetische Datenerhebung.“
Synthetische Marktforschung und digitale Personas sind weit mehr als nur ein Trend: sie versprechen signifikante Kosteneinsparungen und Ergebnisse in Rekordzeit. Digitale Zwillinge erlauben es, Zielgruppen zu definieren und verblüffend plausible Antworten auf komplexe Fragestellungen zu simulieren. Besonders qualitative Verfahren zur Ideengenerierung können wertvolle Impulse generieren. Doch Vorsicht ist bei quantitativen Methoden geboten: Auch wenn die Ergebnisse menschlichem Verhalten oft ähneln, treten hier häufig Validitätsprobleme und unplausible Ergebnisse auf.
Unisurvey ermöglicht es, synthetische Marktforschung zu testen: Wir unterstützen Sie in der frühen Konzeptions- und Brainstorming-Phase dabei, über das eigene Bauchgefühl hinauszuwachsen. Durch die Anwendung etablierter Forschungsmethoden auf synthetische Personas erweitern wir Ihre Perspektiven und generieren neue Ideen.
Alle Methoden basieren auf synthetisch simulierten Personas und dienen der strukturierten Exploration in frühen Konzept- und Entscheidungsphasen.
Personas in Unisurvey werden über mehr als 20 Kriterien aus der Forschungspraxis beschrieben – und bilden die gemeinsame Grundlage für alle quantitativen und qualitativen Methoden.
Von der ersten Exploration bis zur kommunikativen Verwertung – alle Methoden in einer Anwendung, synthetisch simuliert auf Basis definierter Personas.
Unisurvey setzt aus der Sozial- und Marktforschung bekannte Analyseverfahren ein – angewendet auf synthetisch simulierte Zielgruppen-Personas, um Hypothesen strukturiert zu entwickeln und Perspektiven zu erweitern.
Die KI führt auf Basis definierter Personas qualitative Erhebungsformate durch – von Tiefeninterviews über Fokusgruppen bis hin zu projektiven Verfahren. Alle Antworten sind synthetisch simuliert und dienen der Exploration und Ideengenerierung, nicht dem Ersatz von Feldforschung mit realen Stichproben.
Unisurvey ist ein nicht-kommerzielles Projekt, das im Kontext der universitären Lehre entstanden ist. Es gibt keinen öffentlichen Zugang – wer Interesse hat, kann sich gerne melden. Dann schauen wir gemeinsam, was möglich ist.
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